Was KI übernimmt – und was nicht
KI kann aus deiner Beschreibung einen Seitenaufbau vorschlagen, Texte umformulieren und je nach Werkzeug Gestaltung oder Code erzeugen. Das spart nicht automatisch jede Vorarbeit: Ohne Angaben zu Zielgruppe, Angebot und Kontaktweg muss sie raten. Ein plausibler Text ist noch kein richtiger Text.
Das BSI weist darauf hin, dass generative KI falsche oder erfundene Aussagen liefern kann. Für eine geschäftliche Website heißt das: keine automatisch erfundenen Kundenstimmen, Qualifikationen, Preise oder Erfolgsgeschichten übernehmen. Bitte um erkennbare Platzhalter, wenn Informationen fehlen.
Dieser Leitartikel erklärt den werkzeugübergreifenden Ablauf und verspricht keine fertige Website in einer festen Zahl von Minuten. Die allgemeinen Schritte sind keine Vergleichstests. Ein gesondert gekennzeichnetes eigenes Replit-Demobeispiel ergänzt den Artikel; Umfang und Grenzen stehen im Prüfprotokoll.
Welche KI erstellt die besten Websites?
Es gibt keine allgemeine Sieger-KI, die für jede Website die beste Wahl ist. Wix bietet einen KI-Baukasten mit visueller Bearbeitung. Replit verbindet einen KI-Agenten mit einem Codeprojekt und Veröffentlichung. Lovable und Bolt kommen für promptbasierte Webprojekte infrage. WordPress.com hat einen eigenen KI-Website-Builder; das ist nicht dasselbe wie die frei erhältliche WordPress.org-Software.
Diese Zuordnung ist eine Einordnung anhand der Anbieterinformationen, kein eigener Leistungsvergleich. Teste zwei passende Werkzeuge mit demselben Briefing: Kannst du eine Überschrift selbst ändern? Wird die Seite auf dem Handy lesbar? Funktioniert der Kontaktweg? Verstehst du Veröffentlichung und laufende Kosten? Passt das Ergebnis ohne erfundene Texte zu deinem Angebot?
Wähle nicht nur den schönsten ersten Entwurf. Für eine geschäftliche Website sind verständliche Pflege, belastbare Inhalte und nachvollziehbare Kosten wichtiger als ein pauschales „beste KI“-Versprechen.
Wie kann ich kostenlos eine Website mit KI erstellen?
Du kannst einen begrenzten Einstieg bei einem Werkzeug wählen, das aktuell eine kostenlose Nutzung anbietet. Wix bewirbt einen kostenlosen Start seines KI-Builders; auch andere Anbieter haben kostenlose Einstiegsmöglichkeiten mit eigenen Grenzen. Prüfe vorab, ob du nur einen Entwurf erstellst oder die Seite auch unter den gewünschten Bedingungen veröffentlichen darfst.
Kostenloser Entwurf, kostenlose Veröffentlichung auf einer Anbieteradresse und eine dauerhaft betriebene Website mit eigener Domain sind drei verschiedene Dinge. Werbung, Nutzungslimits, eingeschränkte Funktionen oder später anfallende Kosten können Teil eines kostenlosen Angebots sein. Ein kostenloser Probemonat ist nicht dauerhaft kostenlos.
Ein sinnvoller Versuch: Schreibe ein Briefing mit vier Abschnitten, erstelle eine kleine Website ohne Konten und Zahlungen und ändere eine Überschrift selbst. Prüfe anschließend die Vorschau auf dem Handy und die aktuellen Veröffentlichungsbedingungen. Gib keine Zahlungsdaten ein, nur um einen vermeintlich kostenlosen Versuch abzuschließen, ohne die Vertragsbedingungen zu verstehen.
- Vor dem Start: kostenlose Nutzung, Ablaufdatum und mögliche automatische Folgekosten prüfen.
- Vor Veröffentlichung: Anbieteradresse, eigene Domain, Branding und Funktionsgrenzen unterscheiden.
- Für den Betrieb: Hosting, E-Mail, Domainverlängerung und Zusatzdienste separat notieren.
Kann ich mit WordPress kostenlos eine Website mit KI erstellen?
Unterscheide WordPress.org und WordPress.com. Die WordPress.org-Software ist frei erhältlich; Hosting, Domain und zusätzliche Erweiterungen können dennoch kostenpflichtig sein. Eine kostenlose KI-Texthilfe macht diese Betriebskosten nicht automatisch kostenlos.
WordPress.com bietet einen integrierten KI-Website-Builder. Die offizielle Anleitung nennt aktuell einen bezahlten Tarif als Voraussetzung für Erstellung und öffentlichen Start. Gehe deshalb nicht von „kostenlos mit WordPress-KI veröffentlichen“ aus, nur weil du ältere Anleitungen oder kostenlose WordPress-Angebote findest.
Wenn du diesen Weg wählst, prüfe zuerst die aktuellen Bedingungen des KI-Builders, beschreibe dein Angebot, überarbeite die erzeugten Seiten und kontrolliere Vorschau, Kontaktweg und Veröffentlichung. Bezahle erst, wenn Funktionen und Folgekosten zu deinem Vorhaben passen.
Was ist Wix ADI – und was kostet es heute?
ADI steht für Artificial Design Intelligence. Wix ADI war ein geführter Assistent zum Erstellen einer Website anhand von Angaben zu deinem Vorhaben. Laut Wix wird der alte ADI-Builder seit dem 10. November 2024 nicht mehr unterstützt und kann nicht mehr zum Erstellen neuer Websites verwendet werden. Wix verweist stattdessen auf seine aktuelle KI-Website-Erstellung.
Wenn du nach „Was kostet Wix ADI?“ suchst, ist deshalb kein alter ADI-Tarif die richtige Entscheidungsgrundlage. Prüfe das aktuelle Wix-Angebot: Ein kostenloser Einstieg bedeutet nicht, dass eigene Domain, bestimmte Geschäftsfunktionen und dauerhafter Betrieb ohne Zusatzkosten enthalten sind. Tarife und Aktionen können sich ändern.
Hast du eine alte ADI-Website, beachte die offizielle Übergangsinformation für bestehende Seiten. Folge nicht ungeprüft alten Bildschirm-Anleitungen und starte keine Migration, bevor du Zustand und Sicherung deines bestehenden Auftritts geklärt hast.
Wie kann ich mit STRATO eine Website mit KI erstellen?
STRATO bietet einen Homepage-Baukasten mit KI-Website-Generator an. Je nach Paket kommen weitere KI-Funktionen hinzu. Prüfe zunächst die Zahl der benötigten Seiten und welche Funktionen dein Paket enthält. Ein Aktionspreis oder ein kostenloser Testzeitraum ist nicht automatisch ein dauerhaft kostenloses Angebot.
Der sinnvolle Ablauf: Paket und Vertragsbedingungen prüfen, Angebot und Zielgruppe für den Generator beschreiben, den Entwurf mit eigenen geprüften Texten und zulässigen Bildern überarbeiten und anschließend Mobilansicht sowie Kontaktwege testen. Erst danach veröffentlichen. Beschriftungen können sich ändern; orientiere dich an der aktuellen Anbieter-Anleitung.
Achte vor allem auf Folgepreis, Laufzeit, Einrichtungskosten, enthaltene Domain und E-Mail-Funktionen. Wenn du schon eine Domain mit E-Mail nutzt, ändere nicht unüberlegt ihre Einstellungen: Eine Website-Umstellung darf den bestehenden Mailbetrieb nicht beschädigen.
1. Bereite ein kleines, überprüfbares Briefing vor
Unser fiktives Beispiel ist eine selbstständige Sprachtrainerin. Ihr Ziel: Erwachsene verstehen ihr Angebot und können ein Kennenlerngespräch per E-Mail anfragen. Die erste Website erklärt Zielgruppe, Unterrichtsform und Kontakt; Onlinebuchung, Mitgliederbereich und Zahlungen sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Notiere vier Dinge: Wer besucht die Seite? Was bietest du wirklich an? Welche eine Aktion soll möglich sein? Was wird noch nicht gebaut? Ergänze vorhandene Texte und zulässige Bilder. Nutze beim Ausprobieren fiktive Angaben, keine Kundenlisten, Passwörter oder unveröffentlichten Vertragsunterlagen.
Formuliere messbare Prüfungen statt „modern und professionell“: Alle Menüpunkte führen zum richtigen Abschnitt. Die E-Mail-Adresse ist korrekt. Auf einem schmalen Handybildschirm gibt es kein seitliches Scrollen. Fehlende Angaben bleiben sichtbar als Entwurf markiert.
2. Wähle die Arbeitsweise, nicht nur den schönsten Entwurf
Ein KI-Baukasten kombiniert erzeugte Vorschläge mit einem visuellen Editor. Das kann sinnvoll sein, wenn du später selbst häufig Texte und Bilder austauschen willst. Prüfe, wie viel sich außerhalb der vorgeschlagenen Struktur verändern lässt und welche Funktionen dein Tarif tatsächlich enthält.
Eine KI-Entwicklungsplattform wie Replit erstellt und bearbeitet Code. Hier beschreibst du Änderungen im Chat und prüfst das Resultat in der Vorschau. Ein Code-Editor wie Cursor ist eine andere Arbeitsweise: Du arbeitest stärker an einer Codebasis und musst deren Betrieb ebenfalls klären.
Ein reiner Chat-Assistent kann Texte und Code liefern, macht diese aber nicht automatisch zu einer erreichbaren Website. Frage bei jedem Werkzeug: Wo liegt mein Projekt? Wie ändere ich es später? Wo wird es veröffentlicht? Welche Daten werden an welche Dienste übertragen?
3. Lass zuerst einen begrenzten Entwurf erstellen
Gib der KI deinen Auftrag mit Inhalt, Grenzen und Prüfkriterien. Starte mit einer Informationsseite statt mit einem kompletten Geschäftssystem. Der folgende Prompt ist ein neues fiktives Beispiel zum Anpassen, keine getestete Vorlage mit Erfolgsgarantie.
Lass dir den Aufbau erklären, bevor du große Zusatzfunktionen beauftragst. Falls das Werkzeug einen Planungsmodus anbietet, kannst du zunächst offene Fragen klären. Bei der anschließenden Umsetzung kontrollierst du, ob sich die KI tatsächlich an die Ausschlüsse gehalten hat.
Erstelle einen ersten Website-Entwurf für eine fiktive Sprachtrainerin.
Zielgruppe: Erwachsene, die ihre Deutschkenntnisse im Beruf verbessern möchten.
Ziel: Angebot verstehen und ein Kennenlerngespräch per E-Mail anfragen.
Abschnitte: Start, Angebot, Über mich, Kontakt.
Stil: ruhig, lesbar, mit einer klaren Hauptaktion.
Verwende nur die von mir gelieferten Fakten; markiere fehlende Angaben.
Erfinde keine Bewertungen, Abschlüsse, Preise oder Kundenerfolge.
Noch keine Buchung, Konten, Zahlungen, Tracker oder externen Einbettungen.
Prüfkriterien: Navigation führt zum richtigen Abschnitt; keine horizontale
Überbreite auf dem Handy; Kontaktadresse bleibt als Platzhalter markiert.
Erkläre offene Fragen und den Aufbau. Veröffentliche noch nichts.4. Verbessere einen Punkt nach dem anderen
Nach dem ersten Entwurf prüfst du zunächst Inhalt und Besucherweg. Ist klar, für wen der Unterricht gedacht ist? Versteht man, was beim Kennenlerngespräch passiert? Erst danach lohnt sich Feinarbeit an Abständen oder Farben.
Eine hilfreiche Änderungsanweisung lautet: „Auf dem Handy verdeckt das Menü die Überschrift. Ändere nur die mobile Navigation; Texte und Kontaktbereich sollen unverändert bleiben.“ Nenne Seite, Gerät, erwartetes Verhalten und tatsächliches Problem. „Mach alles besser“ ist schwer zu prüfen und kann bereits funktionierende Teile verändern.
Kontrolliere nach jeder wesentlichen Änderung erneut den Kontaktweg und die Navigation. Halte einen funktionierenden Stand fest, bevor du größere Umbauten machst. Falls Inhalte oder gespeicherte Daten betroffen sind, kläre deren Sicherung gesondert; eine Rücknahme des Codes ist nicht automatisch eine Datensicherung.
5. Prüfe Inhalt, Rechte und Funktion vor dem Start
Lies jeden Text gegen deine tatsächlichen Angaben. Die Sprachtrainerin darf keine Zertifizierung oder Erfolgsquote zeigen, die sie nicht belegen kann. Kontrolliere auch Bilder: Sind Nutzungsrechte und gegebenenfalls Einwilligungen geklärt? Bei generierten Bildern sind die Bedingungen des Anbieters und der konkrete Einsatz zu prüfen; die Bezeichnung „KI-Bild“ klärt nicht automatisch alle Rechte.
Ein dekoratives Formular ist noch keine funktionierende Anfrage. Wenn du ein Formular verwendest, teste Versand, Empfang und Fehlerfälle. Kläre, welche personenbezogenen Daten dabei gespeichert oder an Dienste übermittelt werden. Für die erste Informationswebsite kann ein geprüfter E-Mail-Link einfacher sein; er öffnet allerdings ein Mailprogramm und versendet nicht selbst.
Prüfe Lesbarkeit, sinnvolle Überschriften, Alternativtexte für relevante Bilder und die Bedienung mit der Tastatur. Teste auf dem Handy, mit vergrößerter Schrift und über direkte Unterseitenaufrufe. Das ist eine praktische Basisprüfung, keine vollständige rechtliche oder barrierefreie Zertifizierung.
Rechtliche Texte und Sicherheitsfragen brauchen eine Prüfung für deinen konkreten Einsatz. Bei sensiblen Informationen, Zahlungsabläufen oder geschützten Nutzerkonten ist qualifizierte Unterstützung sinnvoll. Ein versteckter Link schützt keine Daten.
- Fakten, Kontaktangaben und alle sichtbaren Aussagen prüfen.
- Rechte an Texten, Logo und Bildern dokumentieren.
- Hauptaktion tatsächlich ausführen und Ergebnis kontrollieren.
- Handy, Tastatur, Links, Direktaufruf und Neuladen testen.
- Datenverarbeitung, rechtliche Angaben und Zugriffsschutz klären.
Was wir tatsächlich mit KI umgesetzt haben
Für diese Ergänzung wurde am 7. Oktober 2026 eine fiktive Sprachtraining-Seite mit Replit Agent im vorhandenen Projekt gebaut. Sie ist ein eigenes, begrenztes Praxisbeispiel; der Prompt weiter oben bleibt ein fiktives Muster und wird dadurch nicht zu einer unverändert getesteten Vorlage.
Der konkrete Auftrag verlangte vier Abschnitte, native Abschnittslinks, gekennzeichnete Platzhalter und keine externen Dienste. Bei der Quellenprüfung fiel auf, dass das zunächst eingebundene gemeinsame Stylesheet Google-Schriften nachlädt. Wir entfernten diesen Import nur aus der Demo und verwendeten lokale CSS-Regeln und Systemschriften. Auch ein anfangs fehlendes Favicon wurde ergänzt. Die Korrekturen zeigen: Eine umgesetzte KI-Anweisung muss gegen das Ergebnis geprüft werden.
Die schmale Aufnahme zeigt alle Abschnitte ohne sichtbar abgeschnittenen Text. Sie bestätigt weder die Bedienung auf echten Geräten noch einen erfolgreichen Kontakt: Der Kontaktbereich sagt ausdrücklich, dass keine E-Mail gesendet wird. Die vollständigen Prüfkriterien, Grenzen und Kostenbeobachtungen stehen im verlinkten Protokoll.

Veröffentlichung, Kosten und Pflege gehören dazu
Kläre vor dem Start die Kosten für Erstellung, zusätzliche KI-Nutzung, Hosting, Domain und gegebenenfalls Drittanbieter. Ein bezahlter Tooltarif ersetzt nicht automatisch alle Betriebskosten. Prüfe aktuelle Konditionen statt aus einem kostenlosen Test auf dauerhaft kostenlosen Betrieb zu schließen.
Veröffentliche erst, wenn keine unaufgelösten Platzhalter, privaten Daten oder falschen Versprechen mehr sichtbar sind. Öffne danach die öffentliche Adresse ohne Betreiberanmeldung. Bei Replit sind Vorschau und veröffentlichte Fassung getrennt; spätere Änderungen müssen erneut veröffentlicht werden.
KI-Texte sorgen nicht automatisch für Sichtbarkeit. Google empfiehlt hilfreiche, verständliche Inhalte für Menschen und macht keine Rankinggarantien. Nutze klare Titel und interne Links; ergänze später eigene belegte Erfahrungen. Halte Kontaktangaben und Angebote aktuell und kontrolliere die Website nach größeren Änderungen.
Häufige Fragen
Welche KI eignet sich am besten zum Erstellen einer Website?
Das hängt von deiner gewünschten Arbeitsweise ab. Ein KI-Baukasten unterstützt visuelle Pflege, eine Entwicklungsplattform unterstützt individuelle Codeprojekte. Vergleiche Bearbeitung, Veröffentlichung, Datenverarbeitung und Gesamtkosten anhand derselben kleinen Aufgabe.
Kann ich mit KI eine Website kostenlos erstellen?
Manche Werkzeuge bieten einen kostenlosen Einstieg mit begrenzter Nutzung. Ob Veröffentlichung, eigene Domain und dauerhafter Betrieb enthalten sind, hängt vom konkreten Angebot ab. Prüfe aktuelle Limits, Folgepreise und Zusatzdienste; ein kostenloser Entwurf garantiert keinen kostenlosen Geschäftsbetrieb.
Kann ich mit WordPress kostenlos eine Website mit KI erstellen?
Die frei erhältliche WordPress.org-Software macht Hosting und KI-Dienste nicht automatisch kostenlos. Für den integrierten KI-Website-Builder nennt WordPress.com aktuell einen bezahlten Tarif als Voraussetzung. Prüfe das konkrete Produkt statt WordPress-Angebote gleichzusetzen.
Was ist Wix ADI?
ADI bedeutet Artificial Design Intelligence und war ein geführter Website-Assistent von Wix. Der alte Builder wird seit November 2024 nicht mehr unterstützt. Für neue Websites verweist Wix auf seine aktuelle KI-Website-Erstellung.
Was kostet Wix ADI?
Der alte Wix-ADI-Builder wird nicht mehr für neue Websites angeboten. Prüfe die aktuellen Wix-Tarife für deine benötigten Funktionen und die eigene Domain. Ein kostenloser Start ist kein Beleg für dauerhaft kostenlose Nutzung aller Funktionen.
Wie kann ich mit STRATO eine Website mit KI erstellen?
Wähle ein passendes Homepage-Baukasten-Paket mit KI-Website-Generator, beschreibe dein Angebot und überarbeite den Entwurf. Prüfe Mobilansicht, Kontaktwege und Vertragsbedingungen vor dem Start; zusätzliche KI-Funktionen und Folgekosten hängen vom Paket ab.
Kann KI auch meine bestehende Website analysieren?
Ein Assistent mit Webzugriff kann zugängliche Inhalte auswerten und Verbesserungsideen liefern. Verlange Belege für tatsächlich gelesene Seiten. Technische Messungen und Funktionsprüfungen benötigen weitere Werkzeuge und manuelle Tests.
Brauche ich Programmierkenntnisse für eine KI-Website?
Für einen einfachen Entwurf nicht zwingend. Du musst aber das Ergebnis prüfen und grundlegende Unterschiede zwischen Vorschau, Veröffentlichung, Formular und tatsächlichem Versand verstehen. Komplexe Funktionen brauchen mehr Wissen oder Unterstützung.
Kann KI meine bestehende Website verbessern?
Ja, etwa durch Vorschläge zu Struktur und verständlichen Texten. Arbeite zunächst an einer gesicherten Kopie und mit einem begrenzten Ziel. Eine vollständige Neuerstellung kann funktionierende Links und Inhalte verlieren; prüfe Änderungen deshalb gezielt.
Ist eine von KI erstellte Website automatisch rechtssicher?
Nein. Rechtliche Angaben, Datenschutz, Bildrechte und tatsächliche Funktionen müssen für den konkreten Einsatz geprüft werden. Ein überzeugend formulierter KI-Text ist keine verlässliche Rechtsberatung.
Quellen
- BSI: Generative KI und ihre Risiken – Faktencheck und sensible Daten
- Replit: Build your first app – Projektstart, Kriterien und Vorschau
- Replit: Publish your app – Vorschau, Veröffentlichung und erneute Veröffentlichung
- Google Search Central: SEO Starter Guide – Inhalte, Links und Auffindbarkeit
- WordPress.com: KI-Website-Builder und Voraussetzungen
- Wix: ADI wird nicht mehr unterstützt
- Wix: aktueller KI-Website-Builder
- STRATO: Website mit KI erstellen und Paketbedingungen